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Fliegen in Zeiten von Corona

Fliegen in Krisenzeiten

Corona und Fliegen in Krisenzeiten

Einreisebedingungen

Bitte informieren Sie sich bis kurz vor Abflug beim Auswärtigen Amt, um über die aktuellen Einreisebedingungen auf dem Laufenden zu sein. Beachten Sie auch die in den Reise- und Sicherheitshinweisen bzw. Reisewarnungen enthaltenen Empfehlungen.

Dazu sollten Sie bei Auslandsreisen immer einen Auslands-Krankenversicherungsschutz mit Rückholversicherung abschließen. 

Wer hat den Überblick? Wer muss in Quarantäne?

Leider ändern sich die Vorschriften fast täglich und es ist nicht möglich, sämtliche Infos termingerecht und 100%ig upzudaten.

Bei der Wiedereinreise in Deutschland kommt jetzt voraussichtlich die Quarantänepflicht. Dann erhalten Sie einen Anruf vom Gesundheitsamt. Dabei wird Ihnen die Sache erklärt und dass Sie sich doch bitte eigenverantwortlich verhalten sollen. Der Arbeitgeber wird auch nicht erfreut sein.

Corona und Fliegen – Längere Wartezeiten einplanen

Erst kommt die Security, die mehr oder weniger zeitraubend ist und dann die Gesundheitsprüfung mit der Temperaturmessung. Auf jedem Flughafen läuft es anders. Einheitliche Regeln scheint es nicht zu geben und die Wartezeiten sind unterschiedlich lang.

An den beiden Corona Teststellen am Airport Frankfurt und München ist der Andrang groß.  Der Test dauert nur zwei Minuten, doch die Bürokratie drum herum dauert Stunden oder auch mal Tage. 

Der Preis zwischen 170-190 Euro ist auch kein Schnäppchen. Also Zeit einplanen. Oder bessere und vor allem viel billigere Alternativen suchen.

Fliegen in Krisenzeiten

Höchstmögliche Flexibilität und größtmögliche Gelassenheit zeigen

Rechnen sie nicht damit, dass selbstverständliche Dinge funktionieren. Also immer ein bisschen besser vorbereitet sein als sonst.

Maskenpflicht & soziale Distanz

Manche Versprechen und Regeln werden nicht immer eingehalten. Die Airlines geben sich Mühe. Sie können aber nicht unbedingt nach Logik, gesundem Menschenverstand oder Plausibilität gehen oder verurteilen, wo sich vielleicht gerade wieder was geändert hat.  

Ein leckeres Butterbrot mitnehmen macht in fast jedem Fall Sinn. Wie beim Zugfahren. Und alle Luftdüsen öffnen und lieber eine leichte Jacke mitnehmen.

Und eben keine Angst haben. Kaum je hat sich jemand im Flugzeug angesteckt. Alles eine Frage von Wahrscheinlichkeiten.

Es kommt auf die Eigenverantwortung jedes Einzelnen an. Jeder kann dazu beitragen, mit der wiedergewonnen Freiheit verantwortungsvoll umzugehen.