Jamaika Reisebericht

Jamaika bietet Euch eine ganz entspannte Urlaubs-Zeit. Lasst Euch von den Naturwundern, wunderschönen Stränden, Rum, Reggae und der Herzlichkeit der Bewohner verzaubern.

Jamaika Reisebericht
Die Reggae-Insel Jamaika ist perfekt für einen entspannten Urlaub mit dem Mietwagen geeignet

Jamaika Reisebericht Visit Jamaica: Wir möchten Euch von unseren Erfahrungen berichten. Wir nehmen Euch mit auf eine ganz besondere Mietwagen-Rundreise auf der Reggae-Insel Jamaika.

1. Tag: Frankfurt – Montego Bay

Mit Condor Airlines ging es heute entspannt und nonstop für uns nach Montego Bay. Wir landeten pünktlich am späten Nachmittag am Sangster International Airport, Montego Bay und waren begeistert, als wir zum ersten Mal die Hitze der Karibik spürten. Dabei hatten wir in Frankfurt noch so gefroren! Unvorstellbar! 

Jamaika Reisebericht Condor Flug
Nonstop in 11 Stunden mit Condor von Frankfurt nach Montego Bay

Für das kurze Stück in die Innenstadt von Montego Bay nahmen wir ein Taxi, unseren Mietwagen werden wir erst übermorgen abholen. Für unsere ersten Übernachtungen hatten wir uns nämlich das recht neue und außerordentlich schicke Stadthotel S Hotel Jamaica ausgesucht.

Eine gute Wahl, die Zimmer, die Lobby, alles ist so stylish! Nach einem schnellen Abendessen im Hotel fielen wir recht früh kaputt und voller Vorfreude ins Bett. Morgen früh werden wir von der karibischen Sonne geweckt!

S Hotel Jamaika
Die Reggae-Legende Bob Marley hat Jamaika in der ganzen Welt berühmt gemacht

2. Tag: Doctor’s Cave Beach

Wir waren ganz früh hellwach, dem Jetlag sei Dank. Wir sind dann aber noch ein bisschen in unserem kuscheligen Bett liegen geblieben und haben die karibische Morgensonne genossen, die durch unser Fenster schien.

Nach einem leckeren Frühstück im Hotel waren wir dann voller Vorfreude auf unseren ersten richtigen Tag auf Jamaika. Perfektes Wetter bedeutete natürlich Strand!

Wir verbrachten den Vormittag am berühmten Doctor’s Cave Beach, da sich der Stranddirekt vor unserem Hotel befindet und plantschten im angenehm warmen Karibischen Meer.

Jamaika Reisebericht Doctors Cave Beach
Der Doctor’s Cave Beach in Montego Bay

Im Anschluss mussten wir dann aber auch noch unbedingt die tolle Dachterrasse und den gläsernen Pool auf dem Dach des S Hotel Jamaica ausprobieren. Sehr chillig! 

Nach einigen entspannten Stunden in der Sonne haben wir uns dann dazu entschieden, den Nachmittag mit Shoppen auf dem “Hip Strip” zu verbringen und Montego Bay ein bisschen zu erkunden. Irgendwann merkten wir, dass unsere Bäuche doch langsam anfängt zu knurren – wir hatten uns von der schönen Atmosphäre Montego Bays ablenken lassen.

Weil wir unsere Ankunft auf Jamaika richtig zelebrieren wollen, haben wir uns entschieden im Restaurant vom achtfachen Olympiasieger Usain Bolt Usain Bolt’s Tracks & Records essen zu gehen.

Jamaika Reisebericht Usain Bold Restaurant
Ein tolles Erlebnis: Usain Bolt’s Tracks & Records Restaurant in Montego Bay.

Wir waren abenteuerlustig und bestellten “Curried Mutton”. Es war richtig lecker, die jamaikanischen Gewürze gefallen uns bisher sehr! Den Abend haben wir dann mit ein paar köstlichen Rum Punches ausklingen lassen. Auch von denen sind wir bereits Fan!

3. Tag: Rose Hall Great House – Glistening Water Bay

Heute sind wir gleich nach dem Frühstück los und haben am Flughafen unseren Mietwagen abgeholt. Denn heute startet unsere Rundreise so richtig! Als erstes steht das Rose Hall Great House am Ortsausgang von Montego Bay auf unserem Plan.

Hier konnten wir viel über längst vergangene Zeiten erfahren und wir haben einen guten Einblick in das Leben des englischen Plantagenbesitzers John Palmer erhalten. Den Geist seiner Frau Annie, die ihn laut einer Legende umbrachte, um an seinen Besitz zu gelangen, haben wir aber zum Glück nicht gesehen – dafür aber ihr Grab. Eine spannende Tour – und tolle Tapeten! 

Rose Hall Great House Jamaika
Das alte Plantagenhaus: Rose Hall Great House

Nach dem kulturellen Vormittagsprogramm fuhren wir weiter zu unserem nächsten Hotel, dem Meliá Braco Village in der Nähe von Rio Bueno. Dort haben wir uns erstmal das zauberhafte Hotelgelände angeschaut und einen Happen gegessen.

Dabei haben wir gelernt, dass das stetige Geräusch, das uns seit unserer Ankunft auf Jamaika begleitet, keine Grillen sind, wie wir vermutet hatten. Es handelt sich um die Geräusche der Baumfrösche. Und unsere ersten Pelikane haben wir gesehen. Verrückt!

Pelikan in Jamaika
Ein Pelikan fliegt am Strand entlang

Später haben wir es uns am Strand und auf unserem tollen Balkon bequem gemacht, wir haben ja schließlich Urlaub! Das Buffet zum Abendessen war heute direkt am Strand aufgebaut, wir hätten ewig dort sitzen und schlemmen können.

Es war köstlich! Aber wir hatten noch einen Termin: Ganz in der Nähe befindet sich nämlich die Glistening Waters Luminous Lagoon Jamaica.

Fluoreszierende Mikroorganismen bringen das Wasser in dieser Lagune zum Leuchten – spektakulär! Beim Schwimmen kann man das blaue Leuchten am besten erleben, also sprangen wir von unserem Ausflugsboot noch einmal in die Fluten. Dieses Erlebnis dürft Ihr Euch nicht entgehen lassen!

4. Tag: Food Tour – Flossfahrt Martha Brae River

Nachdem wir wirklich gut in unserem neuen Hotelzimmer geschlafen haben, freuten wir uns heute auf unser Tagesprogramm. Es wurde nämlich kulinarisch und wir lernen die jamaikanische Küche bei einer Food Tour durch Falmouth kennen.

Marktbesuch in Falmouth Jamaika
Der Obstmarkt in Falmouth bietet köstliche Leckereien

Wir konnten wirklich leckere Spezialitäten probieren und mit den Einheimischen in Kontakt kommen. Alleine schon wegen der exotischen Gewürze und der für uns unbekannten Früche ist es empfehlenswert sich einmal durch alles durchzuprobieren. Die Altstadt von Falmouth hat zudem eine schöne Atmosphäre, die wir sehr genossen haben. 

Gut gestärkt ging es dann weiter zu Rafting on the Martha Brae. Die gemütliche Floßfahrt über den Martha Brae River führte uns direkt in den Regenwald. Naturidylle pur! Und so entspannend!

Unser Captain war übrigens ein begnadeter Entertainer und machte seinen Job mit viel Freude seit vielen vielen Jahren, wir haben nicht nur viel gelernt sondern auch viel mit ihm gelacht! Und am Ende haben wir noch eine spezielle Fahrstunde bekommen. 

Jamaika Reisebericht, Martha Brae River
Eine Fahrt mit dem Bambus-Floß durch den Tropenwald auf dem Martha Brae River

Spät sind wir zurück ins Hotel gekommen, wo nach köstlichen drei Gängen im Hotelrestaurant – hier hatten wir die Chance, das erste Mal das leckere Nationalgericht Jamaikas, „Ackee and Saltfish“, zu probieren – und ein paar „Dirty Banana“ Drinks an der Bar dieser herrliche Tag dann viel zu schnell zu Ende ging.

5. Tag: Mystic Mountain – Dunn’s River Falls

Heute Morgen haben wir aus dem schönen Hotel Meliá Braco Village ausgecheckt, denn es ging für uns weiter nach Ocho Rios. Unsere erste Station auf dem Weg: Bobfahren im Mystic Mountain Bobsled Jamaica Adventure Park!

Das hat vielleicht Spaß gemacht! Durch den Regenwald düsen und dabei zwischendurch noch das strahlende Meer in der Ferne bewundern. Übrigens hat man schon vom Sessellift aus einen super Blick, wenn man hoch über dem Regenwald schwebt! 

Jerk Chicken Jamaika
Sehr lecker: Jerk Food bei Scotchies in Ocho Rios

Nach so viel Adrenalin ging es danach Jerk essen bei Scotchies in Ocho Rios. Man munkelt, nirgends auf Jamaika ist das Jerk Chicken besser. Wir hatten Chicken und Pork und fanden beides sehr gut. Nur die scharfe Sauce aus der gelben Flasche probieren wir besser nicht nochmal. Uns brannten noch Stunden später die Lippen.

Unser nächster Stopp versprach wieder Adrenalin. Schnell warfen wir uns in Badeklamotten und –Schuhe und wir machten uns bereit, die Dunn’s River Falls zu erklimmen. Die Fälle sind wirklich der perfekte Ort für eine Abkühlung.

Wo kann man schon Wasserfälle hochkraxeln, kleine Fälle herunterrutschen und sich einfach nur im kühlen Wasser treiben lassen? Ein unvergessliches Erlebnis und ein riesiger Abenteuerspielplatz. Definitiv jetzt schon eins unserer Highlights! 

Am Ende eines actionreichen Tages checkten wir in unser nächstes Hotel ein. Für die nächsten zwei Nächte haben wir uns das hübsche Jamaica Inn als Domizil ausgesucht. Eine traumhafte Wahl, unser Zimmer ist so schön! Mit einem leckeren Abendessen und ein, zwei Drinks konnten wir den Tag so perfekt beenden. So kann es weiter gehen! 

Jamaika Reisebericht Relaxen in der Hängematte
Jamaika, das ist Beach-Life und Relaxen am Strand

6. Tag: Bob Marley Mausoleum – Blue Hole

Heute zog es uns ins Hinterland von Ocho Rios. Der Morgen führte uns zunächst zum Bob Marley Mausoleum in Nine Miles. So konnten wir das Geburtshaus, wie auch das Grab der jamaikanischen Reggae-Legende Bob Marley anschauen und mehr über sein Leben erfahren. One Love!

Auf dem Rückweg in Richtung Küste ging es zum Blue Hole, einem See mit einem weiteren spektakulären Wasserfall. Abgesehen davon, dass wir an diesem heißen Tag Abkühlung dringend nötig hatten, hatte dieser einzigartige Ort noch mehr zu bieten.

Wir konnten wir uns mit einer Liane ins Wasser schwingen und von einem Sprungbrett ins Wasser tauchen. Das absolute Highlight ist aber natürlich die Natur: das wunderschöne blaue Wasser und das üppige Grün sind der Wahnsinn! 

Jamaika Reisebericht Blue Hole in Ocho Rios
Das Blue Hole liegt etwas versteckt im Hinterland bei Ocho Rios

Zurück im Hotel wartete ein weiteres einmaliges Erlebnis auf uns. Wir waren dabei als dutzende kleiner Meeresschildkröten ihr Nest verließen und zum ersten Mal ins Meer krabbelten. Es war ein ergreifender Anblick, die kleinen auf ihrem Start ins Leben zu begleiten.

Das Jamaica Inn hat ein Schildkrötenschutzprogramm. Auf der Website könnt Ihr nachschauen, wann sogenannte „Hatchings“ erwartet werden.

7. Tag: Reach Falls – Winnifred Beach

Beim Aufwachen haben wir uns erschrocken, dass unsere erste Woche doch tatsächlich schon fast rum ist. Die Zeit hier vergeht einfach wie im Flug. Dann sind wir mal wieder mit gepackten Koffern weitergezogen. Next Stop von unserem Jamaika Reisebericht: Port Antonio. 

Erstmal sind wir aber ein Stückchen weitergefahren zu den Reach Falls. Bereits bei unserer Ankunft empfing uns ein Guide, der uns durch den wunderschönen Fluss geführt hat und dabei ganz viele Fotos für und von uns geschossen hat. Angekommen bei den „richtigen Reach Falls“, haben wir uns mal wieder in die Fluten gestürzt. Auch hier hat uns die Natur einfach überwältigt, so üppig, so grün! 

Zur Entspannung haben wir dann noch den Tipp unseres Guides befolgt und haben einen Strand-Stopp am Winnifred Beach eingelegt. Wir waren allein unter Locals und haben es sehr genossen. Die Jamaikaner sind einfach warmherzig und wunderbar! 

Jamaika Reisebericht Winnifred Beach
Ein perfekter Badetag am Winnifred Beach

Dann wurde es Zeit, in unserem nächsten Hotel, dem Bay View Eco Resort & Spa einzuchecken. Wir sind uns sicher, hier werden wir uns wohlfühlen!

8. Tag: Blue Lagoon – Frenchman’s Cove Beach – Craft Market

Nach einem köstlichen typischen jamaikanischen Frühstück sind wir heute Morgen das kurze Stück zur Blue Lagoon gefahren. Dort mieteten wir uns Kajaks und erkundeten die Gegend. Je nachdem wie das Licht auf das Wasser fällt, leuchtet die Lagune in den unterschiedlichsten Blautönen, bei Sonnenschein erreicht sie ein klares Smaragdgrün. Wahnsinnig schön! 

Als nächstes ging es dann zum Strand von Frenchman’s Cove. Nicht ohne Grund hört man von überall, dass er der schönste Strand auf Jamaika sei. Der weiße Sand und das türkisblaue Wasser machen ihn zu einem wirklichen Traumstrand.

Hier haben wir stundenlang gechillt, gebadet und einfach diesen herrlichen Ort genossen. 

Jamaika Reisebericht Frenchman’s Cove Beach
Der Frenchman’s Cove Beach ist einer der schönsten Strände in der Karibik

Am späten Nachmittag fuhren wir dann noch nach Port Antonio, um dieses authentische Städtchen ein bisschen näher kennenzulernen.

Auf dem Craft Market deckten wir uns mit schönen Erinnerungen ein und bei einem köstlichen vegetarischen Abendessen im Soo Soom Ba Vegetarian Restaurant in Hope Bay hatten wir viel Spaß mit den Locals. Zum Nachtisch müsst Ihr hier unbedingt den Sweet Potato Pudding probieren, und dazu natürlich einen Blue Mountain Coffee.

9. Tag: Blue Mountains – Craighton Coffee Estate

Heute Morgen haben wir Port Antonio schweren Herzens verlassen und es ging weiter in die Blue Mountains. Nach circa 2 ½ Stunden Fahrt, die ab und zu etwas abenteuerlich anmutete und auf der wir viele Fotostopps einlegen mussten, weil die Aussicht so spektakulär war, kamen wir beim Blue Mountain Coffee Craighton Estate an und unsere vorab gebuchte Kaffeetour begann.

Blue Mountain Coffee Craighton Estate
Der Blue Mountain Coffee ist eine der teuersten Kaffee-Bohnen der Welt

Dabei erfuhren wir vieles über die Kaffeeplantage und natürlich ebenso über die Geschichte des Estates und den Anbau der berühmten jamaikanischen Kaffeebohne. Außerdem konnten wir von hier die herrliche Natur der Blue Mountains bewundern und natürlich superleckeren Kaffee probieren. 

Nach der spannenden Tour fuhren wir das kurze Stück zu unserer nächsten Unterkunft. Wir werden für zwei Übernachtungen im einfachen aber mega authentischen Rafjams Bed and Breakfast JA bleiben.

Wir hatten uns die Unterkunft nicht so traumhaft vorgestellt und fühlten uns sofort wie in einem verwunschenen Paradies. Wir hatten für den ersten Abend schon vorab Abendessen bestellt. Ein wunderbares Erlebnis und eine gute Idee, da wir uns hier in einer ganz schön abgelegenen Ecke befinden.

John Crow & Blue Mountains National Park Jamaika
Eine Wanderung im Nationalpark bietet faszinierende Ausblicke

Der Abend endete mit ein paar Drinks und einer kleinen spontanen Party mit den anderen Gästen und den Angestellten. Kann auf dieser Insel eigentlich jeder singen? Only in Jamaika.

10. Tag: Blue Mountains National Park

Heute ging es zum Wandern in den John Crow & Blue Mountains National Park (Holywell). Ja, man denkt vielleicht bei Jamaika nicht sofort an Wandern und Berge, aber es gibt sie und sie sind wunderschön. So schön und schützenswert, dass die UNESCO sie sogar zum Weltnaturerbe gemacht hat! 

Gestern haben wir ja schon einen Teil der Blue Mountains gesehen, allerdings waren wir doch ein bisschen abgelenkt von der interessanten Geschichten rund um die berühmte Kaffeebohne.

Blue Mountains Jamaika
Der Blue Mountain Peak ist mit 2.250m der höchste Berg in Jamaika

Deswegen widmen wir uns den Blue Mountains heute noch einmal. Eine dreistündige Wanderung hielt für uns wunderschöne Ausblicke und eine abwechslungsreiche Natur bereit. Den Blue Mountain Peak, der mit 2.250m übrigens die höchste Erhebung auf Jamaica ist, haben wir allerdings nur aus der Ferne gesehen. Um dort hochzuwandern braucht man dann doch ein wenig mehr Übung. 

Zurück in unserer Unterkunft verbrachten wir den Nachmittag im Garten. Da es gestern so lecker war, und um unsere müden Muskeln zu schonen, genossen wir ein weiteres Abendessen im Rafjams Bed and Breakfast JA. Wer hätte gedacht, dass wir im Jamaikaurlaub einen ordentlichen Muskelkater bekommen würden?

11. Tag: Bob Marley Museum – Devon House

Ein Besuch in Kingston stand als nächstes auf unserem Plan. Wir waren ganz schön aufgeregt, als wir heute Morgen in Richtung Hauptstadt aufgebrochen sind. 

Bob Marley Museum, Kingston Jamaika
Das Bob Marley Museum befindet sich in Kingston in der Hope Road

Nachdem wir in unser Hotel, das The Jamaica Pegasus Hotel im höchsten Gebäude Jamaikas, eingecheckt hatten, zog es uns als erstes zum Bob Marley Museum, Kingston, Jamaica in seinem ehemaligen Haus in der 56 Hope Road.

Hier gefiel uns die Führung durch das Haus mit den vielen Original-Gegenständen. Unser Guide war eine talentierte Sängerin und nutzte Ihre Hammer-Stimme für eine sehr abwechslungsreiche Tour mit vielen Gesangseinlagen. Voller Erfurcht durften wir sogar auf Bobs Klavier herumklimpern. Wahnsinn. 

Nach einem Lunch-Stopp im Patty-Imbiss – die gefüllten Teigtaschen sind so lecker, wir können einfach nicht an einem Tastee Jamaica oder Juici Patties vorbeigehen – ging es dann zum nur wenige Minuten entfernte Devon House Jamaica.

Erst machten wir eine Besichtigung durch das Anwesen des ersten dunkelhäutigen Millionärs auf Jamaika und dann war noch Zeit für eine Verköstigung der besten Eiscreme des Landes. Auf dem Gelände des Devon House findet man nämlich auch das Stammhaus von Devon House I-Scream.

Devon House I-Scream
Empfehlenswert: Die Eisdiele im Devon House bietet köstliche Eiscreme

Man sagt, es soll das viertbeste Eis der Welt sein. Als wir es probiert haben, waren wir uns sicher, dass es stimmt. Es ist unheimlich mächtig und cremig. Lecker!

Und so ging unser erster Tag in Kingston mit viel Kultur und Köstlichkeiten viel zu schnell zu Ende.

12. Tag: Culture Yard – Tuff Gong – Kingston Dub Club

Nach einem leckeren Frühstück im The Jamaica Pegasus Hotel sind wir heute Morgen zum Trench Town Culture Yard gefahren und haben uns dort einer Tour angeschlossen.

Dank eines sehr netten Guides konnten wir auf dem Gelände des Cultural Yard und bei einem Spaziergang durch Trenchtown viel über die Geburtsgeschichte des Reggae und über Trenchtown selbst erfahren.

Culture Yard in Trenchtown Bob Marley VW Bus
Der alte VW Bus von Bob Marley steht im Cultural Yard

Außerdem hatten wir die Gelegenheit, mit einigen freundlichen Locals ins Gespräch zu kommen. Im Anschluss fuhren wir noch zu den berühmten Tuff Gong Studios, das ist heute ein Tag der Reggae-Legenden für uns! 

Gegen Abend stand dann noch ein weiteres Highlight auf dem Programm. Wir hatten Karten für das Spitzenspiel der jamaikanischen National Premier League im Fußball, das zufälligerweise für heute angesetzt war.

Da wir im Urlaub immer gerne zu Events wie Konzerten oder Sportveranstaltungen gehen, waren wir total aus dem Häuschen. So erlebten wir die einmalige Atmosphäre im Stadion vom Arnett Garden FC beim Lokalderby gegen den Rivalen Portmore United.

Das Spiel war spannend, fast ebenso spannend war es aber, das Treiben abseits des Platzes zu beobachten. Unvergesslich!

Kingston Fußball Stadion
Das Fußball Stadion in Kingston

Später am Abend sind wir dann noch im Kingston Dub Club feiern gegangen und genossen Livemusik, gute Laune, einen Hammerblick über die Lichter von Kingston und ein paar leckere Drinks! Die Nacht wurde kürzer und kürzer, warum hatten wir eigentlich ein Hotelzimmer gebucht?

13. Tag: Lover’s Leap – Treasure Beach

Nach einer doch sehr kurzen Nacht haben wir Kingston heute Vormittag hinter uns gelassen und uns auf den Weg nach Treasure Beach gemacht. Auf unserer langen Fahrt durch den Süden Jamaikas haben wir eine Pause beim Lover’s Leap gemacht und den wunderschönen Ausblick genossen.

Lover’s Leap Südküste Jamaika
Der Ausblick beim Lover’s Leap ist einzigartig

Kennt Ihr die tragische Liebesgeschichte zweier Sklaven, die sich der Legende nach gemeinsam dort in den Tod gestürzt haben, um nicht voneinander getrennt zu werden. Eine traurige Geschichte aber ein bezaubernder Ort!

Angekommen in unserem neuen Hotel, dem wunderschönen und sehr relaxten Jakes Resort, sind wir noch einmal kurz in den Pool gesprungen, bevor es dunkel wurde.

Den Abend haben wir auf unserer herrlichen Terrasse verbracht und sind früh ins Bett gegangen. Wir wollen heute nämlich mal etwas früher schlafen, um unseren Schlafmangel von letzter Nacht wieder auszugleichen. Die Ruhe hier ist wunderbar!

Jakes Hotel Jamaika
Das Jakes Hotel liegt in Treasure Beach

14. Tag: Pelican Bar – Boat Tour

Jamaika Reisebericht: Gut ausgeschlafen haben wir unseren heutigen Tag mit Yoga und Blick aufs Meer im Jakes Resort gestartet. Voller Energie ging es dann mit Captain Dennis Boat Tours auf große Tour.

Wir konnten unser Glück kaum glauben, wir waren noch nicht lange mit unserem hübschen türkisblauen Bötchen unterwegs, da trafen wir schon auf einen Delfinschwarm. Eine unvergessliche Begegnung! 

Delfine auf dem Weg zur Pelican Bar Jamaika
Delphine auf dem Weg zur Pelican Bar

Unser erster Stopp war dann die berühmte Pelican Bar, die auf Stelzen mitten im Meer errichtet wurde. Nach ein paar eiskalten Getränken an diesem wunderbaren Ort ging es für uns weiter an einen einsamen Strand, an dem Captain Dennis für uns gekocht hat.

Das Krebsfleisch mit Kokos im Bananenblatt war das leckerste Essen, was ich jemals im Urlaub gegessen habe! Der Wahnsinn. Und so entspannt, wir konnten essen und baden und einfach in den Tag hineinleben. Herrlich! Den restlichen Tag verbrachten wir dann faul im Hotel. Es gefällt uns hier so gut, wir könnten locker noch eine ganze Woche hier aushalten.

Strand Jamaika Südküste
Die Strände in Jamaika sind chillig und wunderschön

15. Tag: Bamboo Avenue – Appleton Rum Estate – YS Falls

Heute stand mal wieder eine kleine Runde mit dem Auto auf dem Programm. Wir starteten früh, denn wir hatte einige Highlights geplant. Unseren ersten Stopp machten wir an der „Bamboo Avenue“, die offiziell eigentlich „Holland Bamboo“ heißt.

Die auf 4 km von Bambus überwachsene Straße war eins der absoluten Highlights bisher, wie ein natürlicher Tunnel! Wir stoppten hier und da, um zu fotografieren und um uns bei den Straßenhändlern leckeres frisches Obst zu besorgen.

Nach dem Verzehr einer Mango schworen wir uns, zuhause nie wieder eine Frucht dieses Namens zu kaufen. Die war soooo lecker! 

Appleton Rum Estate Jamaika
Eine Führung mit Testing: Appleton Estate Rum Experience

Noch ein kurzes Stück und wir erreichten das Appleton Rum Estate. Bei einer Führung durch die Destillerie erfuhren wir einiges über die Rumherstellung, über die Geschichte von Appleton und über die Master Blender Joy Spence, die erste weibliche Master-Blenderin der Welt.

Gegen Ende der Tour stand natürlich eine Rumprobe an, da mussten wir erstmal Schnick-Schnack-Schnuck spielen, um zu bestimmen, wer ab hier fahren musste. Der Rum hat uns gleich so gut geschmeckt, dass wir uns zwei Flaschen für zu Hause mitgenommen haben.

Zur Abkühlung fuhren wir danach zu einem weiteren beeindruckenden Wasserfall, den YS Falls, Jamaica. Hier kann man wirklich sehr schön schwimmen und sich im Wasser abkühlen, da die Felsen stufenartig angeordnet sind und der Einstieg dadurch wirklich sehr angenehm ist. 

Jamaika YS Falls
Die wunderschönen YS Falls liegen etwas versteckt im Cockpit Country

Zurück im Hotel haben wir uns noch ein bisschen im Meer geplantscht, uns auf unseren Balkon gesetzt und einen Plan für unsere nächsten Tage gemacht, denn morgen geht es weiter nach Negril.

16. Tag: Black River Safari

Heute geht es schon zu unserem letzten richtigen Basislager auf unserer Rundreise, wir sind deshalb heute Morgen in Treasure Beach gestartet und machten uns auf den Weg nach Negril. Damit die Fahrt nicht ganz so lange ist, haben wir aber nochmal einen Zwischenstopp in Black River eingelegt.

Dort haben wir eine Black River Safari Tour mit dem Boot gemacht, bei der wir neben unzähligen exotischen Vögeln sogar einige Krokodile gesehen haben. Beeindruckende Tiere, die einem aber doch auch ein wenig Angst einjagen können.

Zum Glück waren wir ja auf unserem Boot weit genug von ihnen entfernt, man sollte sich allerdings nicht über die Reling beugen! Unser Guide hat uns auf der Fahrt durch die Mangroven einiges über die jamaikanische Natur und im speziellen über die Krokodile erzählt, sodass wir viel gelernt haben.

Im Anschluss an die Tour durften wir in der angeschlossenen Aufzugsstation noch ein Babykrokodil auf den Arm nehmen. Niedlich war das! 

Angekommen in Negril haben wir in unserem neuen Hotel Couples Swept Away direkt am berühmten Seven Mile Beach eingecheckt. Nachdem wir in dem verwinkelten Gelände unser gemütliches Zimmer mit seiner herrlichen Sonnenterrasse gefunden haben, waren wir uns sofort einig:

Hier werden wir es gut aushalten! Im asiatischen Restaurant haben wir dann köstlich und ausdauernd zu Abend gegessen und uns danach noch ein wenig an die Bar am Pool gesetzt. Nach ein paar Drinks war es dann gar nicht mehr so einfach, das Zimmer wiederzufinden.

17. Tag: Negril 7 Mile Beach

Für heute haben wir uns überlegt, einen ausgiebigen Strandtag zu machen. Nach dem leckeren Frühstück mit frischer Kokosnuss und gefiederten “Mitessern” haben wir uns an den Strand gelegt und ein bisschen gelesen und in der Sonne gedöst.

Der Service hier ist der Wahnsinn! Man bekommt ein Fähnchen, das man nur neben sich in den Sand stecken muss, um Besuch von einem der Kellner zu bekommen. Der perfekte Ort für einen faulen Vormittag.

Nach einer leckeren Beef Patty zum Mittag, wir konnten ja nicht den ganzen Tag Mango Daiquiris trinken, siegte dann aber doch unser Bewegungsdrang. Da in den Couples Resorts sämtliche Wassersportarten inklusive sind, fiel uns die Entscheidung schwer.

Letztendlich entschieden wir uns für eine erste Lektion im Stand-Up-Paddeln. Am Anfang sind wir dann doch das ein oder andere mal im Wasser gelandet, aber nach ein wenig Übungszeit hat es wirklich sehr gut geklappt und wir haben es sogar geschafft eine längere Strecke entlang des Seven Mile Beach zurückzulegen.

Nach der ungeplanten sportlichen Einlage ging es dann aber wieder zurück auf die Liege und wir haben den restlichen Tag genossen und sind noch ein paar Mal im badewannenwarmen Wasser plantschen gegangen. 

Zum Abendessen probierten wir heute das Buffetrestaurant aus. Alles, was wir dort probiert haben, war sehr sehr lecker, und es gab sogar noch eine Tanzeinlage, bei der wir uns erfolgreich wehren konnten und glücklicherweise nicht mittanzen mussten.

18. Tag: Zimbali – Rick´s Café

Unsere letzte Woche auf Jamaika ist heute angebrochen. Am Vormittag ging es so heute mit Wassersport weiter. Noch vor dem Frühstück zogen wir unsere Bahnen im großen Schwimmbecken im Sports Complex und kamen uns nach all der vorherigen Plantscherei vor, wie Michael Phelps zu seinen besten Zeiten.

Und nach dem Frühstück versuchten wir uns dann noch ein halbes Stündchen im Kajakfahren, waren aber wenig medaillenverdächtig.

Für Mittags hatten wir einen Ausflug ins Hinterland geplant, wir fuhren zum Zimbali’s Mountain Cooking Studio. Dort erfuhren wir bei einer Führung über die Farm und einer Kochshow allerlei Wissenswertes über die jamaikanischen Gerichte und deren Zutaten, und wir haben wieder einmal neue Spezialitäten kennengelernt.

Super lecker, frisch und sehr empfehlenswert! Wer die exotische Küche gerne hat, ist hier genau richtig und kann später einige Gerichte zu Hause nachkochen.

Zum Sonnenuntergang fuhren wir dann ans West End von Negril. Im berühmten Rick’s Cafe schauten wir den Klippenspringern zu und wir genossen den “lautesten Sonnenuntergang unseres Lebens”. Der Wahnsinn, was hier los ist!

Wir hatten uns entschlossen, heute mal außerhalb zu Abend zu essen, deswegen zog es uns danach ins Push Cart Restaurant, das sich ebenfalls am West End von Negril befindet. Es gab Jerk und Curried Goat, beide Gerichte hatten sich über die letzten Wochen zu unseren Favoriten entwickelt.

19. Tag: Katamaran Tour

Unser letzter Tag in Negril begann ungewöhnlich aktiv. Für heute Morgen haben wir eine Tennisstunde und gleich im Anschluss eine Katamaran Tour mit Schnorchelstopp gebucht. Unglaublich, dass das hier alles im Übernachtungspreis inklusive ist.

Dank lauter Reggae-Musik und kalten Getränken war die Atmosphäre an Bord sehr entspannt und man kam sofort ins Gespräch mit den anderen Reisenden aus aller Welt. Lustige Geschichten, sowie Reisetipps für Jamaica wurden ausgetauscht und miteinander geteilt.

Wir schipperten entlang des Seven Mile Beach zum West End von Negril und wendeten schließlich vor Rick’s Café, wo wir den Klippenspringern vom Wasser aus zusehen konnten. Auf dem Rückweg konnten wir unser Glück kaum fassen, denn wir begegneten schon wieder Delfinen, die ein Stück vor uns her schwammen.

Beim Schnorchelstopp konnten wir dann noch bunte Fische und die Unterwasserwelt eines Riffs bewundern, bevor wir wieder zurück zum Hotel gefahren sind. 

Wieder auf festem Grund sind wir noch einmal zum Strand gegangen und haben uns auf unsere „Floats“ gelegt und einfach entspannt. Im Couples kann man die Liegestuhlkissen als Luftmatratze nutzen, sehr praktisch und bequem!

Nach dem leckeren Abendessen haben wir an der Bar noch einen Abschiedsdrink genommen, da wir morgen abreisen müssen.

Und nun liegen wir im Bett und haben wir immer noch das Gefühl auf dem Boot zu sein. Aber liegt es wirklich an der Katamaran Tour von heute Morgen – oder war nur der letzte Cocktail einfach einer zu viel?

20. Tag: Cockpit Country Tour

Morgens ging es heute zurück in Richtung Montego Bay. Ja, ihr habt richtig gelesen, es geht leider schon wieder zu unserem Ausgangsort, von wo wir in zwei Tagen abreisen werden. Doch denken wir nicht daran, vorher haben wir noch einen kleinen Umweg zu den Caves in Cockpit Country gemacht.

Jamaika Cockpit Country Tour

Zwei Reisende mit denen wir auf dem Katamaran gesprochen haben, sagten, dass die Tour mit Cockpit Country Adventure Tours wirklich empfehlenswert seien. Auf unserer Tour, geführt von Nachkommen der Maroons, haben wir gelernt, wie die Maroon-Krieger damals diese Höhlen unter anderem als Tarnung verwendet haben, um ihre britischen Feinde zu besiegen.

Aber nicht nur die Geschichte beeindruckte uns, sondern auch die Höhle an sich! Ein wirkliches Kunstwerk der Natur mit vielen nachtaktiven Tieren und unterirdischen Naturwundern. 

Am Nachmittag checken wir in unser letztes Hotel ein. Direkt in Montego Bay liegt das hübsche SeaGarden Beach Resort, wo wir unsere letzten Nächte auf der Insel verbringen werden.

Von hier können wir Montego Bay zufuß erkunden, so langsam wird es wirklich Zeit, Souvenirs einzukaufen. Wir erledigen dies am Hip Strip und am Sam Sharpe Square, wo es tolle handgemachte Andenken gibt.

Gegen Abend ist uns nach ein bisschen Party zumute, also schauen wir noch im Jimmy Buffett’s Margaritaville Caribbean vorbei und genießen Atmosphäre, Drinks, Burger und die Wasserrutsche!

21. Tag: Hampden Rum – Zip-Line – Good Hope – Pier One

Jamaika Hampden Estate Rum Tour - Falmouth

Wir hatten uns überlegt, dass wir heute einen letzten Ausflug machen, um noch etwas mehr von der Insel zu sehen. So nahmen wir nochmal die kleinen Straßen im Hinterland, und fuhren zunächst zur Hampden Estate Rum Tour – Falmouth, Jamaica.

Auch diese rustikale Brennerei hat uns einen guten Einblick in die Rumherstellung gegeben, an den Geruch werden wir uns jedoch nie gewöhnen. Rum schmeckt wirklich besser, als er in der Herstellung riecht! 

Chukka Good Hope Zip-Line

Im Anschluss fuhren wir zu Chukka Good Hope. Hier kann man seiner Abenteuerlust freien Lauf lassen, und an einer Zip-Line durch den Dschungel rauschen. Wir dachten, das wäre der letzte Kick für unsere Traumreise und ließen uns das Geschirr anlegen. Viel zu schnell vorbei ging dann unsere rasante Reise über die Baumwipfel. Es war herrlich!

Im Anschluss schauten wir uns noch das georgianische Great House des Good Hope Estate an. Die Tour war sehr unterhaltsam und interessant und das gesamte Anwesen und die Aussicht von selbigem waren ein Traum!

Einige der Möbel hätten wir gerne mitgenommen. Hier gelang uns übrigens auch noch der langersehnte Glücksschuss: Endlich konnten wir den Nationalvogel Jamaikas, den Doctor Bird, fotografieren! 

Bild Jamaika Vogel Doctor Bird

Pünktlich zum Abendessen waren wir zurück im Hotel und genossen es nochmal so richtig. Die Kalorien konnten wir uns später noch abtanzen, denn spät abends ging es zur traditionellen Party am Freitagabend im Pier One Montego Bay.

Bei heißen Rhythmen und kühlen Drinks wurde hier die Nacht zum Tag gemacht. Eine super Stimmung hier! Der Abend hat uns mal wieder gezeigt, wie schön es doch ist, hier in Jamaika zu feiern, was vor allem den Menschen zu verdanken ist.

In Jamaika genießen die Menschen das Leben. Alle haben einfach Spaß zusammen, egal ob Einheimische oder Touristen. Nach einer langen Nacht kehren wir dann ins Hotel zurück und vergessen erstmal, dass wir doch wirklich morgen schon zurück nach Hause fliegen.

In Jamaika haben alle Spaß zusammen, egal ob Einheimischen oder Touristen

22. Tag: Rastafari Village

Da auch der schönste Urlaub einmal zu Ende gehen muss, wachten wir heute ein letztes Mal auf Jamaika auf. Beim Frühstück genossen wir deswegen die karibische Sonne gleich doppelt. Ein letztes Bad im Meer folgte, danach hieß es Koffer packen und auschecken. 

Weil unser Flieger nach Frankfurt erst abends ging, hatten wir noch einen ganz speziellen letzten Programmpunkt eingebaut. Wir besuchten die Rastas im RASTAFARI INDIGENOUS VILLAGE am Rande von Montego Bay.

Rastafari-Dorf INDIGENOUS VILLAGE Jamaika

Wir wurden am Parkplatz abgeholt und wateten auf dem Weg zum Dorf durch den hübschen Montego River. Angekommen im kunterbunten Rastafari-Dorf erfuhren wir von First Man alles über die Religion, die Sprache und das Leben der Rastafari.

Die Begegnungen mit den Bewohnern des Dorfes und ihre Gesänge und ihr Getrommel trafen uns mitten ins Herz – absolut berührend und beeindruckend.

Diesen speziellen Ort müsst Ihr unbedingt besuchen! Als Souvenir bastelten wir uns wunderschöne Armbänder aus natürlichen Perlen und Samen, sie werden uns immer an diesen Traumurlaub erinnern.

Jamaika Juici Patty

Nach einem Snack bei Juici Pattys brachten wir dann unseren Mietwagen zurück. Wir waren ganz erstaunt, als wir feststellten, dass wir auf dieser kleinen Insel knapp 1000 km zurückgelegt haben.

Alles andere ging dann superschnell und schon saßen wir im Flieger Richtung Frankfurt. Wir sind uns sicher, wir kommen wieder. Check it out…

Jamaika Montego Bay mit Condor

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